Ooch det is Berlin…

Die Verleihung des “Oskar für den Mittelstand” am vergangenen Samstag im Estrel Convention Center war zweifelsohne mal wieder ein Höhepunkt auch für die ausgezeichneten Mittelständler aus Berlin.

Besonders freut es mich, dass das Engagement des Bürgermeisters von Treptow-Köpenick, Dr. Klaus Ulbricht,  diesmal mit dem “Kommunal-Oskar” gewürdigt wurde. Dr. Ulbricht ist seit der Gründung der Berliner Lokalnachrichten auch uns ein angenehmer Gesprächspartner. Mit seiner Meinung und vieler seiner Aktionen war er in unseren Kiezzeitungen immer wieder mal präsent. Herzlichen Glückwunsch für den Oskar!
Eine weitere, ganz andere Begebenheit möchte ich nicht unerwähnt lassen. Der Polizeipräsident von Berlin wurde durch mich um 15 Euro reicher. Wie das? Nun, in der Budapester Straße habe ich sieben (!) Minuten länger geparkt, als ich dafür bezahlt hatte. Leider konnte ich meinen Interviewpartner nicht dazu bewegen, seine Gedanken schneller zu formulieren, damit ich die Zeit auch einhalte. Nun gut, lamentieren hilft nichts. Aber einen Hinweis möchte ich in diesem Zusammenhang gerne los werden. Nicht nur 15 Euro sondern viel, viel mehr könnten den Säckel des Polizeipräsidenten füllen, wenn er seine “Abkassierer” mal in die ungezählten Berliner Straßen beordert, in denen unerlaubt in den zweiten Reihen geparkt wird. Da vertun unzählige Autofahrer ihre Zeit mit warten, bis sie mal vorbeikönnen, ganz abgesehen von den möglichen Sachbeschädigungen und Unfällen, die von diesen Rücksichtlosen provoziert werden. Nur, da müßte man sich halt mal bewegen und zwar außerhalb der eingefahrenen Wege. Ob dieser Hinweis hilft steht in den “Sternen”, trotzdem, angesichts solcher Widersprüche, och det is Berlin in diesen Tagen meint Ihr Kiezreporter Manne

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