Ikea in Lichtenberg angekommen.

Ikea Präsentation

Ab August 2008 soll die nach Spandau (1979), Waltersdorf (1993) und  Tempelhof (2003)  dann vierte im Berliner Raum ansässige Filiale die ersten Kunden empfangen können.

Mit 40 000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche (Verkaufsfläche 21 000 Quadratmeter) wird sie das größtes Ikea-Einrichtungshaus Deutschlands sein. Den Geschäftsstart sollen insgesamt 400  Mitarbeiter vollziehen, davon 250 Ganztagsbeschäftigte. 12 bis 15 Ausbildungsplätze sind vorgesehen. Statt an der Landsberger Allee befinden sich Eingänge und Hauptfassade an der westlichen Seite des herkömmlich gelbblauen Gebäudes. Ein überdimensionales Schaufenster bildet die 20m lange Glasfront an der 100 Meter langen Hauptfront. Auf zwei Parkebenen werden Stellplätze für 2300 Pkws eingerichtet. Der Individualverkehr fädelt sich vom Knoten Rhinstraße/Landsberger-Allee aus ein. Insgesamt investiert das Unternehmen mehr als 60 Millionen Euro. „Der von der Linkspartei.PDS kommunalpolitisch gestaltete Bezirk ist also keineswegs ein „Investorenschreck“, so Marion Platta , stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Linkspartei.PDS-Fraktion in der BVV und Ausschussvorsitzende.
Sie zeigt sich erfreut, dass  „unsere Anregungen zur Gestaltung von Haus und Platz positiv aufgenommen worden sind. Und Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung Katrin Lompscher(ebenfalls Linkspartei.PDS) versichert „alles Notwendige zügig in die Wege zu leiten, damit einem Baustart im Sommer 2007 und einer Eröffnung im Herbst 2008 nichts entgegensteht.“
Frau Platta, die dann als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus die Entwicklung beeinflussen möchte, hat schon mal eine weiterreichende Idee bei Ikea angebracht: „Die riesige Dachfläche mit Sonnenkollektoren ausgestattet, könnte dem Kaufhaus eine besondere ökologische Note verleihen.“
Text und Foto: Joachim Pampel

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