Pavillon Nähe Holocaust Mahnmal

Die B.Ä.R. Grundstücksgesellschaft Berlin mbH & Co. KG hat einen Gestaltungsvorschlag zur Realisierung eines Besucherpavillons Nähe des Holocaust Mahnmals vorgelegt. „Mit diesem Pavillon kann für die nächsten drei Jahre die Versorgung von Besuchern des Mahnmals sichergestellt und gleichzeitig der Schutz für die Bewohner der Wilhelmstraße vor Lärm und Müll besser als bisher gewährleistet werden,“ heißt es in einer Pressemitteilung der Stadträtin für Stadtentwicklung Dorothee Dubrau und der B.Ä.R.
Der Pavillon soll neben verschiedenen gastronomischen Angeboten auch „kleine“ Verkaufseinrichtungen für Bücher und Andenken enthalten. Der Entwurf der B.Ä.R. GmbH fand Zustimmung allerdings müssen laut Informationsstand bei Redaktionsschluss noch immer einige Detailabsprachen getroffen werden.
„Einig waren sich die Gesprächspartner über die Notwendigkeit, diesen Bereich in Zukunft so zu gestalten, dass Versorgungsbedürfnisse mit einer baulichen Gestaltung verknüpft werden, die der Bedeutung dieses für Berlin wichtigen Innenstadtbereichs entspricht.  Mittes Baustadträtin sicherte ein zügiges Genehmigungsverfahren, vorbehaltlich der vorzunehmenden Detailabstimmungen, zu.
Kerstin Zimmermann

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