Musicals im ehemaligen Kino Kosmos

Noch knarren die Bretter der neuen Musicalbühne im ehemaligen Kino Kosmos, streiten E-Gitarre und Kreissäge um die Vorherrschaft und versuchen Tänzer trotz arg schummrigen Lichts ihren Partner zu finden.

Doch bis der Vorhang für die Premiere des Comedy-Musicals „What a feeling“ am 2. März fällt, bleibt noch etwas Zeit. Schon während der Proben läßt sich erahnen, daß es die Zuschauer kaum auf den Sitzen halten wird. Denn die Musiker, Schauspieler und Tänzer bringen die spannende Geschichte um berufliche und private Pleiten, die Widergeburt einer Jugendband und zahlreiche Eifersüchteleien ausgesprochen mitreißend auf die Bühne des neuen „Theaters im Kosmos“. Das Spektakel, das bereits  im Jahr 2000 in Bonn uraufgeführt wurde und dort mit großem Erfolg gelaufen ist, wird auch die Berliner begeistern. Denn das Stück  lebt von der Musik und den Rhythmen der 80er Jahre. „Mit dem Comedy-Musical werden wir Musikbegeisterten zwischen 20 und 70 professionelle Unterhaltung zu akzeptablen Preisen bieten“, sagt Heiko Stang. Die Eintrittspreise werden zwischen 12 und 34 Euro liegen. Der Schauspieler und Sänger investiert mit seiner eigens gegründeten Firma „Theater im Kosmos GmbH“ zirka 200.000 Euro in das Musical.
Derzeit wird das ehemalige Kino Kosmos umgebaut. Das Veranstaltungshaus öffnet am 25. Februar nach mehrmonatiger Schließung seine Türen. Mienleh

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