STEELWORK mit prestigeträchtigen Objekten

Deichtor Center

BDS-Mittelständler im Bereich des Fassaden-und Metallbaus blickt auf 10jährige Erfolgsgeschichte zurück / Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz bekommt  bis Jahresende komplett neue Fassade / Geschäftsführer Carsten Wannemüller: “OSKAR-Initiative dient Steigerung des Selbstbewusstseins der Unternehmer”
“Vor zehn Jahren begann das Unternehmen mit drei Mitarbeitern und kann heute auf ein Potential von 30 fest angestellten Mitarbeitern zurückgreifen.
Der betriebliche Umsatz stieg in diesem Zeitraum von anfangs 200.000 auf  rund  6,4  Millionen EURO im vergangenen Jahr. Die erfolgreiche Verwirklichung von Projekten des Gebäudeneubaus bzw. der grundhaften Sanierung und die Mitwirkung an prestigeträchtigen Objekten in Berlin, wie etwa dem Sony Center oder dem Bundespresseamt, zeugen von Professionalität im Umgang mit den Werkstoffen und Materialien, aber auch von einer Logistik, die im Stande ist, tagesgenau Material zu liefern und zu montieren. Davon ausgehend konnten wir uns als Metall und Fassadenbauer in Berlin erfolgreich etablieren.”
So lauten die einleitenden Informationen, mit denen sich die 1993 als klassischer start up mit drei  Mitarbeitern entstandene STEELWORK GmbH der OSKAR- Jury  vorstellt, die bis Jahresmitte in regionaler wie globaler Zusammensetzung ihres Amtes waltet. “Ziel mit Firmengründung”, so Geschäftsführer Carsten Wannemüller gegenüber den Lokalnachrichten “waren keine neuen Märkte, sondern die äußerst traditionelle Branche des Fassaden und Metallbaus.” Mit 20 Jahren hatte sich der aus bürgerlichen Berliner Verhältnissen kommende gelernten Kunstschmied selbständig gemacht. Er war damit nicht nur schlechthin seinem Vater im Beruf gefolgt, sondern entwickelte offensichtlich ein gewisses Maß an Risikobereitschaft, Verantwortung für sich selbst, aber auch für  andere zu übernehmen.
Seit dem vergangenen Jahr hat das mit planerischer Energie und strategischem Engagement geleitete 30-Personen-Team seinen Sitz auf einem 2.400 Quadratmeter  großen Areal in Berlin- Marzahn gefunden. Wobei neben den Festangestellten auch Praktikanten mit ingenieurtechnischer Ausrichtung von Hochschuleinrichtungen und anderen Bildungsträgern beschäftigt werden.
Vor zwei Jahren entstanden ein weiteres Büro in Hamburg, weil dort die Auftragslage gut ist. Was auch durch die Realisierung von zwei auf dieser Seite im Bild vorgestellten großen Bürokomplexen sichtbar wird.  An den Beispielen wird deutlich, welchen Erfolg ein Management bringt, wenn von der ersten Planung bis zur Endmontage alle notwendigen Leistungen in einer Hand liegen. Dazu hat Geschäftsführer Wannemüller ein leitendes Team von vierzehn Ingenieuren und Projektleitern installiert, das den Kunden innerhalb des kompletten Betreuungsangebot sowohl ingenieurtechnische Planungen, wie auch Statik, Wärmeschutz, Schallschutz und Sonnenschutzberechnungen anbietet. Im Bedarfsfalle auch in Kooperation mit spezialisierte Partnern  in Berlin.
Innovation und Modernisierung
Für den Ruf eines Unternehmens wie STEELWORK ist die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 von Bedeutung. Auch  die Mitgliedschaft im Verband der Fenster und Fassadenhersteller e.V., Frankfurt am Main kann als unabhängiges Qualitätsmerkmal gelten, “das die zukunftsorientierten Organisationsstrukturen belegt.” Großer Wert wird auch auf  Innovation und Modernisierung gelegt, im übrigen eines der fünf zentralen Bewertungskriterien für die OSKAR-Verleihung. Dazu Wannemüller: “In der modernen Bauarchitektur gewinnen die Verbindungen von Werkstoffen aus Stahl, Edelstahl, Bronze, Messing, Glas, Kunststoff sowie neuartiger Gewebematerialien an Gewicht. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Materialien, wie Stein und Beton liegen in den zum Teil besseren physikalischen Eigenschaften, einem im Vergleich günstigeren Preis, einer einfacheren Handhabung und den filigraneren architektonischen Möglichkeiten.”
Des weiteren sei der Grad der werkstattmäßigen Vorfertigung wesentlich höher. Daher werde das Arbeitsaufkommen auf den Baustellen verringert und die Vorfertigungseffizienz wesentlich vergrößert. Nicht zuletzt spiele der Gedanke des Umweltschutzes eine Rolle, wenn es sich um die Recycelbarkeit und die Langlebigkeit von Baustoffen oder den Wärmeschutz handelt. Insofern beteiligt sich das Unternehmen mit seinen Mitteln auch an der drastische Senkung des Energieverbrauches. Darüber hinaus: Die Vielseitigkeit der Werkstoffe und Materialien bedarf einer innovativen Be und Verarbeitung, um die Potentiale der jeweiligen Stoffe zu nutzen.
Service und Kundennähe
Zur Firmenphilosophie zählt natürlich der zufriedene Kunde. Für STEELWORK heißt das: die architektonischen Gestaltungswünsche zu respektieren und sie, soweit technisch realisierbar, mit dem vorhandenen  Know How zu realisieren;  nach Fertigstellung über Service und Wartungsverträge den Auftraggeber auch zukünftig in der Funktionalität des Gebäudes zu unterstützen.
Im Kontext dazu ist die Einbeziehung anderer Berliner Unternehmen ein durchaus ernst zu nehmender Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung der hauptstädtischen Region. Spezialisierte Firmen der Metallbearbeitung, die Leistungen im Bereich der Oberflächenbehandlung oder der Profilbearbeitung bringen, aber auch Fachplanungs und Statikbüros werden unmittelbar an diversen  Projekten beteiligt. Zur Firmenphilosophie des 30jährigen Carsten Wannemüller, der sich mit 20 Jahren auf ein für ihn unbekanntes Terrain knallharter Marktwirtschaft begab und sich dort bis heute behauptet, gehört die  “permanente Konzentration auf das Wesentliche”. Da bleibt schon mal der eine oder andere Aspekt (vorerst) noch außen vor. Ein stärkeres gesellschaftliches Engagement im Territorium beispielsweise ist durchaus denkbar, “aber alles zu seiner Zeit.” Und was die OSKAR-Initiative angeht, so trägt sie nach Auffassung von Carsten Wannemüller durchaus dazu bei, “das Bild des Unternehmers in der Öffentlichkeit gerade zu rücken. Ein solches Engagement hat meine volle Unterstützung.” Hempel

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