Herz im Stress: So kehrt ein ruhiger Rhythmus zurück

Nervöse Herzbeschwerden machen sich oft schon bei leichten körperlichen Anforderungen bemerkbar. Bildquelle: White-Lines Medienservice / agm

Plötzliches Herzstolpern, ein unangenehmer Druck in der Brust oder ein schneller Puls – all das kann Besorgnis auslösen. Doch nicht immer ist das Herz selbst krank. Häufig reagiert es auf Stress, innere Unruhe oder Angst. Dann schüttet der Körper Stresshormone aus, die Herzrasen, Stolpern oder Druckgefühle verstärken können. Auch durch körperliche Anstrengung können Menschen ihr Herz kurzzeitig stärker spüren, obwohl der Herzmuskel gesund ist.

Oft gerät mit zunehmendem Alter oder durch Lebensstil-Einflüsse das vegetative Nervensystem noch leichter aus dem Gleichgewicht. Stress, Aufregung oder ungewohnte Belastungen können dann nervöse Herzbeschwerden auslösen. Die gute Nachricht: Dank dem naturheilkundlichen Arzneimittel Strophanthus Hevert können Betroffene ihr Herz dabei unterstützen, wieder in einen ruhigen Rhythmus zurückzukehren.

Herz und Blutgefäße bilden gemeinsam das Kreislaufsystem, zuständig für die Versorgung des gesamten Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieses fein abgestimmte Zusammenspiel funktioniert in der Regel zuverlässig. Allerdings: Besonders bei Stress, innerer Unruhe oder seelischer Belastung reagiert das Herz nicht selten mit vorübergehenden Rhythmusstörungen, den sogenannten „nervösen Herzbeschwerden“. Das Herz schlägt plötzlich zu schnell, unregelmäßig oder „stolpert“.

Auch bei körperlicher Anstrengung beschleunigt sich der Herzschlag, um den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Bei Menschen mit empfindlichem Nervensystem kann dies als Herzstolpern, Pulsrasen oder Druckgefühl besonders stark wahrgenommen werden. Dann ist das Herz selber zwar gesund, die Anspannung des Körpers verstärkt jedoch die Wahrnehmung der Herzsignale und kann so die Beschwerden auslösen.

Mit Strophanthus zurück zu ruhigem Rhythmus

Eine bewährte Möglichkeit, auch in stressigen Zeiten einen ruhigen und normalen Herzrhythmus zu behalten, eröffnet sich mit der Arzneipflanze Strophanthus gratus (in Strophanthus Hevert, rezeptfrei in jeder Apotheke). Ursprünglich aus Zentralafrika stammend, ist sie in ihrer Wirkung mit Digitalis, dem bekannten Fingerhut, verwandt.

Es gibt jedoch feine Unterschiede: Strophanthus treibt das Herz nicht einfach nur an, sondern reguliert es, stärkt seine Schlagkraft, verlangsamt eine zu schnelle Herztätigkeit und dämpft überschießende herznervöse Erregungen. Gleichzeitig lassen unangenehme Begleiterscheinungen wie Herzjagen, Herzstolpern oder Engegefühl in der Brust nach – und damit oft auch die Sorge vor ihrem erneuten Auftreten. Vielfach kann eine Strophanthus-Therapie gerade bei älteren Patienten die Gefahr nervöser Herzbeschwerden deutlich verringern.

Akut, langfristig oder begleitend zu anderen Herzmedikamenten

Viele Betroffene nehmen bereits andere, chemische Medikamente ein. Da stellt sich die berechtigte Frage: „Geht das zusammen?“. Die Antwort ist ein klares „Ja“. Der bewährte pflanzliche Wirkstoff verträgt sich auch mit anderen Medikamenten, es sind keine Wechselwirkungen bekannt. Strophanthus Hevert kann also ergänzend zu anderen Arzneimitteln eingenommen werden und ist sowohl für die Akutbehandlung als auch zur längerfristigen Anwendung geeignet.

Das Herz im Alltag trainieren

Neben der medikamentösen Unterstützung können Betroffene selbst einiges tun, um ihr Herz zu entlasten. Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga, Meditation oder progressive Muskelentspannung können das vegetative Nervensystem beruhigen. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Schlaf helfen, Herz und Nervensystem zu entspannen. Regelmäßige, moderate Bewegung stärkt das Herz, ohne es unnötig zu belasten.

Inzwischen gibt es auch spezielle Herzsportgruppen, einige im Rahmen der Telemedizin sogar als Online-Angebot. Sie bieten ein sicheres Umfeld, um unter fachlicher Anleitung aktiv zu bleiben. Denn leider ist der beliebte Rat „Entspann Dich mal“ in der Regel wenig sinnvoll. Entspannung fällt nicht vom Himmel und niemand kann sie sich selbst befehlen. Oft ist die Lebenssituation wirklich belastend oder schlicht nervend. Gerade dann jedoch gilt es, das Herz bei seiner lebenswichtigen Tätigkeit zu unterstützen. Strophanthus Hevert kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Dieser Inhalt ist nur für registrierte Nutzer sichtbar. Wenn Sie sich bereits registriert haben, melden Sie sich bitte an. Neue Nutzer können sich weiter unten registrieren.

Anmelden

vier × 4 =