Mitte kämpft gegen Hundekot

Mittel zum Kampf

Das leidige Problem des stinkenden Hundekots unter den Schuhen, soll durch ein Projekt im Bezirk Mitte weiter vermindert werden.So wurden Anfang August zehn Beutelspender für den Kot bereitgestellt. Nun sollen Umweltstreifen, die Hundebesitzer über diesen Angebot informieren und gegebenenfalls auffordern, diese Spender auch zu benutzen. Die ABM Kräfte verteilen dazu Informationen. Solche leuchtend blauen Spender gibt es derzeit auch schon im Monbijoupark. Dort wurde das Projekt vor etwa drei Jahren gestartet. Der Erfolg stellte sich nach einiger Zeit ein. Im ersten viertel Jahr ist es immer „schwierig“, erklärte Christof Wüllner, einer von vier Gesellschaftern des Projektbüros stadt&hund. Aber nach einigen Wochen sind die meisten Hundebesitzer bereit die Beutel auch zu benutzen und so andere Passanten vor dem unbeliebten Hundekot zu schützen. Im Laufe des nächsten Quartals sollen weitere zwei bis drei Projekte gestartet und insgesamt zwischen zehn und 20 Spender in Hundeauslaufgebieten angebracht werden, so Wüllner.    Kerstin Zimmermann

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