Familie Liesegang managt zwei Kamps Backshops

Barbara Liesegang

Es ging alles unglaublich schnell. Seit Januar 2006 ist Barbara Liesegang Chefin des Backshops in Berlin-Mitte. Dazu betreut sie mit ihrem Sohn noch einen kleinen Shop in der Quäkerstraße in Reinickendorf.

Dabei ist es noch keine zehn Monate her, seit sie auf der Informationsveranstaltung der IHK war und zum ersten Mal mit dem Thema Franchising bei Kamps in Berührung kam.  „Mein Sohn hatte die Veranstaltung per Zufall entdeckt als er nach einer Geschäftsidee im Internet suchte. Er wollte eigentlich einen Pizza-Service eröffnen – aber das wäre für mich nicht in Frage gekommen. Ich esse lieber Kuchen“, erzählt Barbara Liesegang. Sie lernte auf der Franchising-Messe eine Akademie-Managerin von Kamps kennen und damit nahm das Schicksal seinen Lauf: Sie reichte ihre Bewerbungsunterlagen bei Kamps ein, wurde kurz darauf zum zweitägigen Schnuppern in einen Backshop eingeladen und absolvierte schon im November das Einführungsseminar in der Kamps Akademie, wo künftige Kamps Partner aus ganz Deutschland auf ihre neue Aufgabe intensiv vorbereitet werden.
Verlässlicher Partner
Oft sind es Branchenfremde, die bei Kamps anfangen – eine zuverlässige Einarbeitung und Betreuung durch den Franchise-Geber ist daher umso wichtiger. Barbara Liesegang: „Die Franchisetrainerin von Kamps war klasse – sie hat mir alles genau erklärt im Backshop, wie ich zum Beispiel die Theke zu bestücken habe. Ich wurde nie allein gelassen und zweifelte daher nie daran, das Richtige zu tun.“
Alle packen mit an
Im Alter von 53 Jahren startete die Berlinerin noch mal richtig durch – sie wollte sich einer neuen Herausforderung stellen: „Meine Kinder waren erwachsen und nach 20 Jahren Hausfrauen-Job hatte ich einfach Lust auf etwas völlig Neues.“ Mittlerweile ist aus der Kamps-Partnerschaft ein kleines Familienunternehmen geworden – die Tochter hilft am Wochenende aus, der Sohn betreut den zweiten Backshop und der Mann ist für die Buchhaltung zuständig. Barbara Liesegang: „Da mein Mann arbeitslos geworden ist, und er mit über 50 auch nicht mehr so leicht einen neuen Job finden würde, bietet uns die Partnerschaft mit Kamps eine super Perspektive. Man wird zwar nicht Millionär durch den Brötchenverkauf, aber wir können alle gut davon leben.“

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