
Beste psychologische Spannung bieten im März die neuen Kriminalromane des preisgekrönten deutschen Krimi-Autors Thomas Knüwer und der britischen Autorin und Verhaltenspädagogin Natalie Chandler:
„Giftiger Grund“ von Thomas Knüwers
„Giftiger Grund“ ist Thomas Knüwers zweiter Kriminalroman, der tief unter die Haut geht. Vielschichtig und psychologisch fein ziseliert beleuchtet er die zwischenmenschlichen Abgründe um drei Jugendliche in der tiefsten deutschen Provinz. Erste Einschätzung auf fr-online.de: »Der psychologisch vielschichtige Roman könnte einer der besten Krimis des Jahres werden.« Für sein Debüt »Das Haus, in dem Gudelia stirbt« wurde Thomas Knüwer mit dem Deutschen Krimipreis 2024 und dem Stuttgarter Krimipreis 2025 ausgezeichnet.
Für Joran, frisch aus dem Jugendknast entlassen, werden die ersten Tage in Freiheit zum Desaster: Sein Vater erpresst ihn und auf Jobsuche wird er erniedrigt und schikaniert. Verzweifelt schleicht er schließlich nachts zu der Tankstelle, die er vor sieben Jahren überfallen hat. Seine letzte Hoffnung ist die Beute, die er vor seiner Festnahme in einem Kanalschacht verstecken konnte. Die Tankstelle ist längst verlassen – ein Lost Place – doch statt der Beute findet Joran im Schacht eine Leiche: Aras, sein damaliger Freund und Komplize. Ist der Dritte im Bunde sein Mörder?
Entsetzt merkt Joran, dass er nicht allein ist auf dem heruntergekommenen Gelände. Da ist Edda, ein kleines Mädchen im Schlafanzug. Und Charu, die sich als Video-Influencerin von Lost Places einen Namen machen will. Der Tote im Schacht wird für alle drei zu einer schicksalhaften Verbindung.
„Voices“ von Natalie Chandler
Gefangen im eigenen Körper. Mit „Voices. Ich kann euch hören“ bietet die britische Autorin Natalie Chandler, die als Verhaltenspädagogin, spezialisiert auf soziale, emotionale und psychische Gesundheit, arbeitet, meisterhaft erzählte Psychospannung – beklemmender als jeder Albtraum!
Seit ihrem Autounfall drei Jahre zuvor liegt die Forensische Psychiaterin Tamsin Shaw im Koma in einer Intensivpflege-Einrichtung. Diagnose: Syndrom reaktionsloser Wachheit. Was niemand ahnt: Sie ist bei vollem Bewusstsein, kann jedoch nicht reagieren oder kommunizieren. Auch kann sie sich nicht erinnern. Weder an den Autounfall, noch was davor passiert ist. Ihr einzig verbliebener Zugang zu Außenwelt sind die Besucher. Ihr Ehemann, ihre beste Freundin, ihr Ex-Freund, ein ehemaliger Patient und die Krankenschwestern. Tamsin kann ihre Augen nicht öffnen, doch sie hört ihnen begierig zu. Nach und nach wird ihr bewusst: Alle haben Geheimnisse – und alle lügen.
Als ihr Ehemann Jamie beschließt, sie aus diesem vermeintlich hoffnungslosen Zustand zu befreien und die lebenserhaltenden Maßnahmen einzustellen, beginnt für Tamsin ein verzweifelter Kampf gegen die Zeit. Ihre albtraumhafte Situation wird zu einer tödlichen. Ihr bleiben zwei Tage: Sie muss es schaffen sich zu erinnern, bevor es zu spät ist. Sie muss aufwachen.
Verlosung
Die Berliner Lokalnachrichten verlosen jeweils 3 Exemplare. Zur Teilnahme geben Sie bitte im Textfeld das Stichwort „Krimis im März“ an. Damit das Textfeld angezeigt wird, müssen Sie angemeldet sein. Eine Teilnahme per E-Mail ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 20. März 2026.
Rechtsweg und Auszahlung sind ausgeschlossen. Die Teilnehmer müssen volljährig sein. Die Teilnehmerdaten werden ausschließlich für die Durchführung der Verlosung verwendet. Bildrechte: ©Kroemer Knaur
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