Das Neue Kranzler Eck

Neues Kranzler Eck

Fünf Jahre sind bereits ins Land gegangen: Die DIFA Deutsche Immobilien Fonds AG gehört zu den großen Investoren in Berlin. In 18 Objekte investiert sie rund 1,8 Mrd. Euro.
Darunter befinden sich etliche Hotels wie das InterContinental, das Radisson SAS, das Dorint Sofitel Schweizerhof, das Lindner Hotel im Neuen Kranzler Eck, das IBIS in den Spandau Arkaden und als Neuling das Wall Street Park Plaza, das im Frühjahr eröffnen wird. Zwei herausragende Objekte sind die beiden CityQuartiere – das DomAquarée und das Neue Kranzler Eck. Letzteres nun feierte Geburtstag: Seit seiner Eröffnung sind bereits fünf Jahre ins Land gegangen. Damals argwöhnisch beäugt und kritisiert, hat man sich nicht nur an das CityQuartier Neues Kranzler Eck gewöhnt, sondern betrachtet es nun als Ausgangspunkt für einen Neubeginn des Kurfürstendamms als gefragten Boulevard. Es sind nicht nur die beiden Vogelvolièren, die das 20.000 Quadratmeter große Areal so anziehend machen, sondern auch der Mix von Shopping, Gastronomie, Business und eben auch Freizeit. Rund 80 Prozent der 70.000 Quadratmeter Nutzfläche sind vermietet – an renommierte internationale und nationale Business-Unternehmen (beispielsweise an die Capgemini Deutschland Holding GmbH, Teil der größten europäischen Unternehmensberatung, und an die Lufthansa). Etwa 20 Geschäfte unterschiedlichster Art – Karstadt Sport, Berlin-Story, Gerry Weber, Strauss Innovation, Vodafone, Blume 2000, Deutsche Post laden zum Shoppen ebenso ein die verschiedenen Gastronomien, den Rest des hier seit 1932 ansässigen Café Kranzler. Mit dem Lindner Hotel hat hier eine Business-Herberge eröffnet, die mit ihrer multimedialen Ausstattung unter den Berliner Beherbergungsstätten in besonderem Maße in die Zukunft weist. Ein gewichtiger Mieter ist das China Gate Berlin, das im Oktober vergangenen Jahres eröffnete: Das Ziel des Unternehmens deutsch-chinesische Geschäftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Tourismus, Kultur und Wissenschaften ebenso zu befördern wie auf die Installation eines Intercontinental-Flugs zwischen Berlin (Schönefeld) – Beijing (Peking) hinzuwirken.
Das Neue Kranzler Eck hat in seinen bisherigen fünf Jahren auch Event-Geschichte geschrieben – es ist unabdingbarer Teil der Langen Nacht des Shoppings, ist maßgeblich in das “Festival des Lichts” eingebunden, Mode-Ereignisse finden hier ebenso statt wie demnächst ein Model-Contest mit der neuen Agentur des Playmates Janine Habeck. Und auch die Fußball-WM geht am Neuen Kranzler Eck nicht spurlos vorüber. Dr. Bernd Andrich, DIFA-City-Quartier-Manager in Berlin freut sich schon auf den weltgrößten Buddy-Bär-Kic­ker, der hier “Quartier” beziehen wird. Für ihn ist das Neue Kranzler Eck eine Premium-Immobilie, die zum positiven Image der deutschen Metropole beiträgt – auch und gerade zur WM.
Und man denkt bereits in die Zukunft. So über das Café Kranzler, das heute in der denkmalgeschützten Kuppel oberhalb des Gerry-Weber-Shops sein Dasein fristet. Wenn die Mietverträge in zwei Jahren zur Debatte stehen, hat das dort seit 1932 etablierte Kaffeehaus gute Chancen, wieder ins Erdgeschoss zurückzukehren und wie in früheren Zeiten mit einer großen Straßenterrasse die Berliner und ihre Gäste einzuladen – auf eine Tasse Kaffee.     Udalrich von Aratora

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