
Regelmäßig werden von Hotelpoint International Medientreffen in verschiedenen Hotels organisiert. Diesmal gab es eine Einladung in das TITANIC Hotel am Gendarmenmarkt.
Titanic, meine erste Assoziation – der Film mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio, der Luxus-Passagierdampfer der White Star Line, der 1912 auf seiner Jungfernfahrt von Southampton nach New York sank, nachdem er einen Eisberg rammte.
Ein Hotel nun mit diesen Namen? Und immerhin feierte das TITANIC in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen.
Gespannt begab ich mich auf den Weg. Dank der guten Anbindung des Hotels an das öffentliche Verkehrsnetz, erreichte ich nach nur einigen Gehminuten von der U-Bahn-Station Stadtmitte das Hotel.
Es befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude, das einst als Kostümmagazin der Staatsoper Unter den Linden diente.
Anfang März 2015 öffnete es als ein neues 5-Sterne-Hotel in unserer Stadt nun öffnete ich die Türen. WAW – welch Luxus, es glänzt, spiegelt sich, herrliche Blumengebinde,
weiße Säulen, edle Teppiche, vergoldete Spiegel, glitzernde Kronleuchter.
Wir werden bereits erwartet. Kurzes Vorstellen – Seit gut einem Jahr managt Ralph Alsdorf das Haus als General Manager und ist zusätzlich noch für alle Hotels in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) als Director of Operations zuständig. Ihn reizt die Herausforderung, die türkische Mentalität und Gastfreundschaft auf dem deutschen und anderen Hotelmärkten zu etablieren. Die Gäste sollen sich wohlfühlen und gerne wiederkommen.
Nach einem kleinen stärkenden Empfang haben wir die Gelegenheit uns das Haus und einige der über 208 Zimmer, darunter neun Suiten und fünf Duplexsuiten,, die sich auf sechs Etagen verteilen, anzusehen. Die Zimmer sind elegant, modern, stilvoll eingerichtet. Ausgestattet mit zwei Einzelbetten oder einem Kingsize-Bett. Edle Stoffe, eine gemütliche Sitzecke, Flat Screen TV, ein großer Schreibtisch mit Kosmetikspiegel, dunkles Parkett und weißer Marmor im Bad mit Regendusche, schallisolierte Fenster, die man öffnen kann. Der Blick geht auf den Innenhof oder die Französische Straße.
Warme Farben ,hochwertige Stoffe, prägen die Zimmer, erzeugen eine Wärme ein Wohlfühlgefühl. Interessant auch dass sich über dem Bett, zum Beispiel das Bild eines roten Opernvorhang oder andere liebevoll restaurierte Details befinden, die auf die Geschichte des klassischen Gebäudes als ehemaliges Kostümhau der Oper hinweisen.

Beeindruckend war für mich auch die Titanic Duplex-Suite, die elegante, wohnungsähnliche Suite in der sich der Wohn- und Schlafbereich über zwei Etagen erstrecken und die über einen komfortablen Loungebereich verfügt, Hier können auch mal drei Personen übernachten und sich wohl fühlen.
Wir gingen weiter zum BeFine Sports & Spa Club. Ein besonderes Highlight, denn ein so großzügiger Wellness-, der moderne Fitnessbereich, der auf über 1000 m2 auf zwei Etagen geht, mit verschiedene Saunen, Dampfbad findet man nicht mehr so oft in den Hotels. Und es gibt einen originalgetreuen türkischen Hamam wo orientalische Badekultur auf zeitgenössische Spa-Konzepte trifft. Ein idealer Ort den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Und diese Entspannungsoase ist nicht NUR für Hotelgäste sondern auch für externe Besucher nutzbar.
So ja auch der Beef Grill Club by Hasir mit seiner offenen Showküche, Das Restaurant, wo wir uns nach dem Rundgang noch zusammen setzen, ist auch für Nicht Hotel Gäste eine Top-Adresse. Die authentische Küche mit in einem eigens konzipierten Reifeschrank gelagertem und mit Himalaya Salz behandeltem Dry-Aged Beef sowie andere Steakhouse typische Spezialitäten, Premium-Steaks mit speziellen Aromen, regionale Produkte, raffinierte Vorspeisen – die Verbindung aus internationaler und anatolischer Gastfreundschaft wir erfuhren sie, spürten die Freundlichkeit, genossen die Speisen und erfuhren so auch noch einiges über die Geschichte der familiengeführten, international wachsende Hotelgruppe


Sie begann in den 1990er Jahren in Istanbul als die Familie Aygun ein kleines Haus mit 45 Zimmern betrieb. Es diente als Inspiration für den Namen: Seine Schiffform erinnerte an das ikonische Kreuzfahrtschiff, unter dem heute alle Häuser der Gruppe gebrandet sind.
Mit der Eröffnung das Titanic Deluxe Lara Resort 2003 begann die Erfolgsgeschichte der Marke, die heute 14 Häuser mit Standorten in Berlin, in Antalya und Bodrum umfasst.
Dabei zählen das Titanic Hotel am Gendarmenmarkt und das TITANIC Chaussee mit großem Convention Center in Berlin zu den Flaggschiffen.
Und Fabian Reutter (Head of Development Corporate & Longstay) meint auch in der geselligen Runde, dass man sich eher als Boutique-Hotel versteht – mit einem 5-Sterne-Anspruch, aber immer alles für die Gäste einladend ist.
Wir bekamen interessante Einblicke, hörten von weiteren Plänen, wurden kulinarisch verwöhnt -es war eine gelungene, erkenntnisreiche Zusammenkunft mit zahlreichen Inspirationen auch einmal privat die Gastlichkeit zu nutzen,:
an der “Schinkel Bar“ im Erdgeschoss , die nach dem berühmten Berliner Architekten benannt wurde, einen Absacker zu nehmen, einen Cocktail zu genießen, Champagner oder eine Auswahl an exquisiten Rum-, Whiskey- und Gion-Sorten, bei musikalischer Unterhaltung, zu probieren.
Vielleicht auch in dem prunkvollen mit Stuck, Spiegeln und Kronleuchtern ausgestatteten Ballsaal, der zum Herzstück des Hauses zählt und für besondere Feierlichkeiten für bis zu 250 Personen zugelassen ist, das Jahr 2025 ausklingen zu lassen.
Er ist über eine breite Marmortreppe zu erreichen – da kann man sich wie im Film Titanic fühlen – ,nicht unter gehend, aufsteigend. !!!

In Berlin ist die Marke mit vier Häusern vertreten: TITANIC Comfort Mitte, TITANIC Gendarmenmarkt Berlin als stilvollem Lifestyle-Hotel, TITANIC Chaussee Berlin und TITANIC Comfort Kurfürstendamm. Ergänzt wird das Markenerlebnis durch den exklusiven BeFine Sports & Spa Club – mit traditionellem türkischem Hamam – sowie durch kulinarische Highlights wie den Beef Grill Club by Hasir, die Hasir Restaurants, Pascarella und Hasir Burger.
Also TITANIC – das ist Luxus pur, aber nicht aufdringlich sondern einladend.


Text & Fotos: ©pegü
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