
Wir stellen Ihnen heute vier Bücher mit den unterschiedlichsten Themen aus dem Piper Verlag vor. Die ersten drei davon verlosen wir auch!
Camilla Barnes: Keine Kleinigkeit
Es ist das Porträt eines exzentrischen, schon lange verheirateten Paars, das von seiner boshaft witzigen Tochter beobachtet wird. Die wiederum von ihrer Tochter beobachtet wird. Wie Oscar Wilde sagte: „Alle Frauen werden zu ihren Müttern. Das ist ihre Tragödie. Die Männer nicht. Das ist ihre.“ Können wir es vermeiden, wie unsere Eltern zu werden? Können wir ihre Fehler vermeiden, die uns so eklatant erscheinen? Oder sind wir dazu verurteilt, im Alter von unseren eigenen Kindern verlacht zu werden?
Das Buch handelt auch von unserer Unfähigkeit, einen anderen Kurs einzuschlagen. Wir entscheiden uns früh im Leben für einen bestimmten Weg und sind dann zu stur oder zu stolz, uns und den anderen einzugestehen, dass wir falschlagen – oder dass wir uns einfach etwas anderes wünschen. Indem ich mit fünfundfünfzig Schriftstellerin geworden bin, hoffe ich bewiesen zu haben, dass es nie zu spät ist, zu einem neuen Abenteuer aufzubrechen.“
Matthias Lohre: Teufels Bruder
In seinem neuen Roman bringt Matthias Lohre uns den vielleicht größten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts ganz nah: als ängstlichen jungen Menschen auf der Suche nach einem Platz im Leben. Damals wurde aus dem Schulversager der Autor der weltberühmten »Buddenbrooks«. Dabei, so gestand er kurz vor seinem Tod, begegnete er im Gebirgsstädtchen Palestrina dem Bösen schlechthin. »Teufels Bruder« erzählt von Erwachsenwerden, Geschwisterrivalität und der Sehnsucht nach Liebe – spannend, reif und schön.
Wie aus dem Schulversager Thomas Mann der Autor der weltberühmten „Buddenbrooks“ wurde: Matthias Lohre taucht mit den jungen Brüdern Mann nach Italien ab und legt eine etwas andere Coming-of-Age-Geschichte vor.
Thomas Mann ist einundzwanzig und beinahe verliebt. Als er 1896 mit seinem älteren Bruder Heinrich die lang ersehnte Italien-Reise antritt, lässt der Gedanke an seine Jugendfreundin Ilse Martens ihn nicht los. Bei ihr, hofft er, fände er den Halt, nach dem er sich so sehnt. Wäre da nicht dieser melancholisch blickende Jüngling. An ihn muss er immerzu denken, seit er ihm in Venedig über den Weg gelaufen ist. Aber warum nur? Wäre er doch bloß souverän und zielstrebig wie Heinrich. Der ist bereits, was Thomas gern wäre: Schriftsteller! Allein in Neapel will er herausfinden, was den Jungen traurig macht und ihn in einer Novelle verewigen. Doch anstatt sich so die rätselhafte Anziehung vom Leib zu schreiben, widerfährt Thomas im warmen Süden etwas zutiefst Schockierendes, das ihn für immer verändern wird.
In seinem neuen Roman bringt Matthias Lohre uns den vielleicht größten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts ganz nah: als ängstlichen jungen Menschen auf der Suche nach einem Platz im Leben. Damals wurde aus dem Schulversager der Autor der weltberühmten „Buddenbrooks“. Dabei, so gestand er kurz vor seinem Tod, begegnete er im Gebirgsstädtchen Palestrina dem Bösen schlechthin. „Teufels Bruder“ erzählt von Erwachsenwerden, Geschwisterrivalität und der Sehnsucht nach Liebe – spannend, reif und schön.
Clare Leslie Hall: Wie Risse in der Erde
Als Siebzehnjährige verliebt sich Beth in den schönen und klugen Gabriel. Am Ende eines leidenschaftlichen, flirrenden Sommers jedoch zerbricht ihr Glück. 13 Jahre später lebt Beth glücklich mit ihrem Mann auf einer Farm. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um Land und Tiere und genießen ihre noch immer große Liebe. Doch dann kehrt Gabriel mit seinem Sohn Leo in das Dorf zurück und reißt alte Wunden auf. Beth hat einen Sohn verloren – damals war er so alt, wie Leo jetzt. Ihre Gefühle brechen mit Wucht über sie herein, und sie trifft eine Entscheidung, die verheerende Folgen hat. Ein Mensch wird sterben, und ein anderer wird dafür büßen. Doch wer wirklich die Schuld trägt, bleibt bis zum Schluss das große Geheimnis dieses herausragenden Romans.
Clare Leslie Hall hat eine Geschichte geschrieben, die das Leben in all seinen Facetten zeigt: die Schönheit und den Schrecken, Geburt und Tod, Liebe und Verlust, Lust und Schmerz – dieses verrückte Nebeneinander von Gegensätzen, das überwältigend sein kann.
Hape Kerkeling: Gebt mir etwas Zeit
Bereits im vergangene Jahr ist das Buch „Gebt mir etwas Zeit“ von Hape Kerkeling erschienen. In seinem neuen Buch setzt er nicht nur entscheidende Etappen seines Lebens fort, sondern taucht tief in die bewegte Geschichte seiner Vorfahren ein. Berührend und mit unvergleichlichem Sinn für Komik erzählt er von seiner Kindheit in den Siebzigern und den Glanzzeiten der TV-Unterhaltung, von Liebe, Vorsehung und dem Goldenen Zeitalter der Niederlande. Er führt in die Anfänge seiner Fernsehkarriere und bis in die Frühzeit der Kerckrings, ins blühende Amsterdam des 17. Jahrhunderts. Verwebt dabei lustvoll Erinnerungen mit Recherchen, eigenes Erleben mit Historie und Ahnenforschung. Und kommt schließlich auch hinter ein unglaubliches Geheimnis, das seine geliebte Großmutter Bertha zeit ihres Lebens umgab.
Verlosung
Die Berliner Lokalnachrichten verlosen je 3 Exemplare von „Keine Kleinigkeit“, „Teufels Bruder“ und „Wie Risse in der Erde“. Zur Teilnahme geben Sie bitte im Textfeld das Stichwort „Piper Verlag“ an. Damit das Textfeld angezeigt wird, müssen Sie angemeldet sein. Eine Teilnahme per E-Mail ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 10. April 2025.
Rechtsweg und Auszahlung sind ausgeschlossen. Die Teilnehmer müssen volljährig sein. Die Teilnehmerdaten werden ausschließlich für die Durchführung der Verlosung verwendet. Bildrechte Titelbild: Pexels via Pixabay
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