NEUES in der Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater Berlin

Noch bis 11. September zeigen wir Katharina Thalbachs Erfolgsinszenierung „Mord im Orientexpress“. Katharina Thalbach selbst spielt den Meisterdetektiv Hercule Poirot, die Bühne verwandelt sich in einen Luxuszug und die Kostüme sind opulent.

Am 25. September findet die Uraufführung von Sönke Andresens „Münchhausen“ statt. Das Theaterstück, das auf dem gleichnamigen Comic von Flix basiert, stellt die Frage, was Wahrheit und was Lüge ist.

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs landet ein merkwürdiger alter Mann, der behauptet, er käme vom Erdbeerpflücken auf dem Mond, in einem Ballon auf dem Dach des Buckingham Palastes. Er stellt sich als Baron Münchhausen vor. Der englische Geheimdienst beißt sich an dem Mann die Zähne aus und beschließt, den Psychologen Sigmund Freud, der sich zu dem Zeitpunkt in London im Exil befindet, zu Rate zu ziehen. Der ist anfangs gar nicht begeistert davon, seine Tage mit einem Wahnsinnigen zu verbringen, willigt jedoch schließlich ein. Zuerst scheitert er mit seiner Analyse, doch dann entdeckt er Tatsachen und Fakten in den offensichtlichen Märchen des Barons. Er bohrt weiter und die beiden völlig unterschiedlichen Charaktere beginnen, sich näher zu kommen.

Unter der Regie von Andreas Gergen stehen u. a. Jytte-Merle Böhrnsen, Matthias Freihof, Marcus Ganser und Karina Krawczyk auf der Bühne.

Keine Vorstellungen vom 12. bis 22. September.

Fotos: ©Franziska Strauss

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