
Am 5. März 2026 feierte die neue „Stars in Concert“-Show im Estrel Berlin ihre glanzvolle Premiere und bot Musikfans ein mitreißendes Spektakel voller Nostalgie und Energie. Im Estrel Festivaltheater, dem Herzstück des Hotel Estrel in Neukölln verwandelt sich die Bühne seit Jahrzehnten in eine Weltklasse-Arena für opulente Revuen und Star-Imitationen, die jährlich Zehntausende Besucher aus aller Welt anziehen.
„Stars in Concert“ hat eine reiche Tradition: Die Show läuft seit 1997 im Estrel und hat sich zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt, der Generationen von erstklassigen Lookalikes internationaler Pop-Ikonen präsentiert. Der Erfinder der Show, visionärer Produzent und kreativer Kopf mit einem Gespür für Talente ist Bernhard Kurz, der es sich nicht nehmen ließ, die Premiere vom Zuschauerraum aus zu verfolgen. Die Produktion entstand aus seiner Idee, die Magie berühmter Star-Shows in Las Vegas durch authentische Imitatoren lebendig werden zu lassen. Kurz, der zuvor mit seinem Bruder Friedrich Erfolge wie „Cats“, „Phantom der Oper“ und „Starlight Express“ nach Deutschland brachte, erkannte das Potenzial des Estrel als ideale Kulisse und baute „Stars in Concert“ zu einem Dauerbrenner aus – mit über sechs Millionen Zuschauern und Auszeichnungen als „Best Producer“ in Las Vegas. In der aktuellen Saison vom 27. Februar bis 8. März 2026 begeistert ein frischer Running Order in zwei Akten mit Hommagen an Robbie Williams, Madonna, Tom Jones, Gloria Gaynor und die Blues Brothers.
Die Show startet mit einem dynamischen ersten Akt, in dem Matt Byrne als Robbie Williams die Bühne stürmt – der Brite überzeugt seit 2011 mit frecher Performance, markanten Tattoos, enormer Präsenz und Hits wie „Let Me Entertain You“, „Feel“ und „She’s the One“, die an seine frühen Erfolge auf Ibiza erinnern. Nahtlos schließt Melissa Totten als Madonna an, die US-Amerikanerin verkörpert die „Queen of Pop“ mit optischer und stimmlicher Perfektion, Kostümwechseln und Dynamik in „La Isla Bonita“ und „Hung Up“ – eine Karriere, die 1988 zufällig in Chicago begann und sie durch Las Vegas bis nach Asien führte.
Danny Roman bringt als Tom Jones aus Liverpool pure Energie und eine kraftvolle, ausdrucksstarke Stimme auf die Bühne, die Songs wie „It’s Not Unusual“, „Sexbomb“ und „Fall in Love“ so authentisch klingen lässt, als stünde das Original da; seit 1989 international gefeiert, inklusive Auftritten für das britische Königshaus. Della Miles aus Texas verleiht Gloria Gaynor mit ihrer soulvollen Stimme neuen Glanz in „I Am What I Am“ und „Can’t Take My Eyes Off of You“, geprägt von einer musikalischen Familie, Background-Arbeit für Whitney Houston und Stationen wie Marius Müller-Westernhagen. Die kanadischen Brüder Chris und Geoff Dahl – wie immer die absoluten Publikumslieblinge – runden den ersten Teil als Jake und Elwood Blues ab – mit Instrumentenvirtuosität an Gitarre, Mundharmonika und mehr in „Soulman“, „Everybody“ und „I Feel Good“, als Publikumslieblinge mit Blues-Erfahrung von Nordamerika bis Bosnien.
Nach der Pause explodiert der zweite Akt in einem Hit-Feuerwerk: Madonna kehrt mit „Vogue“ und „Holiday“ zurück, Robbie Williams rockt „Millennium“, „Rock DJ“ und „Angels“, Gloria Gaynor überzeugt mit dem gefühlvoll swingenden „Never Can Say Goodbye“ und der Schwulenhymne „I Will Survive“, Tom Jones schwelgt in „She’s a Lady“, „Love Me Tonight“ und „Delilah“ und die Blues Brothers bringen den Saal mit „Gimme Some Lovin’“, „634-5789“ und „Shout“ zum Mitmachen. Ein rauschendes Finale vereint alle in „Viva Las Vegas“ – authentisches Amerika-Feeling in Neukölln.
Diese Produktion verbindet höchste Professionalität mit Persönlichkeiten, deren Leidenschaft für ihre Musik so pur und ungestüm ist, dass man sofort vergisst, dass es sich hier „nur“ um Doubles handelt. Nein, sie imitieren nicht, sie sind selbst echte Stars, die perfekt singen und mit ihrer eigener Ausstrahlung überzeugen.
Weitere Infos und Karten gibt’s unter www.stars-in-concert.de
Bild: O. Numrich
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